Prüfen Sie einfach, ob Ihre Kunden auf einer Sanktionsliste stehen

Warum die Sanktionslistenprüfung für Ihr Unternehmen Pflicht ist

Ein einziger übersehener Name auf einer Sanktionsliste kostet Sie bis zu 40 Mio. Euro und eine Freiheitsstrafe. Das schlimmste daran: Die meisten Geschäftsführer von Industrie- und Handelsunternehmen erfahren erst davon, dass Sie prüfen müssen, wenn es zu spät ist.

Wenn Sie Geschäftsführer, Abteilungsleiter oder Sachbearbeiter in der Logistik sind und mit Lieferanten, Kunden und Geschäftspartnern im In- und Ausland zu tun haben, dann sollten Sie die nächsten Zeilen genau lesen. Es spielt keine Rolle, ob Sie in einem Konzern arbeiten oder Kleinunternehmer sind. Sobald Sie Handel treiben, egal ob mit Neu- oder Bestandskunden, mit Firmen oder Personen, müssen Sie regelmäßig prüfen, ob diese auf Sanktionslisten gelistet sind.

Die Risiken einer fehlenden oder lückenhaften Sanktionslistenprüfung

Die Sanktionslisten der EU, USA, Schweiz oder Großbritannien ändern sich nicht monatlich, sondern beinahe täglich. Die Realität in den meisten Industrie- und Handelsunternehmen sieht so aus: Sie haben weder die Zeit noch das Personal für diese Aufgabe. Vielleicht wird ein neuer Kunde mal eben gegoogelt. Die Ergebnisse werden nicht dokumentiert

Und hier wird es unangenehm: Ein Verstoß gegen das Außenwirtschaftsgesetz ist kein Kavaliersdelikt – es ist eine Straftat. Bußgelder von bis zu 40 Mio. Euro und Freiheitsstrafe sind möglich. Sie haften persönlich, dazu kommt der Reputationsschaden Ihres Unternehmens.

Die Ausrede „das haben wir nicht gewusst zieht bei den Aufsichtsbehörden nicht. Die Prüfpflicht liegt bei Ihnen. Vielen Beteiligten wird das erst bewusst, wenn es zu spät ist.

So funktioniert die Sanktionslistenprüfung mit dem Finanz-Sanktions-Radar

Es gibt jedoch eine Lösung, mit der Sie rechtskonform und automatisiert die relevanten Sanktionslisten prüfen können. Ein System, mit dem Sie in Echtzeit neue oder bestehende Kunden und Lieferanten prüfen, inklusive Dokumentation der Ergebnisse. Damit sind Sie auf die nächste Betriebsprüfung bestens vorbereitet.

Automatisierter Abgleich von 1.870 Geschäftspartnern gegen relevante Sanktionslisten – mit übersichtlicher Relevanzbewertung (hoch, mittel, gering), filterbaren Trefferlisten und exportierbarem Prüfprotokoll für die Dokumentation.

Wie der Finanz-Sanktions-Radar entstanden ist

Wer kennt es nicht. Vor der Geschäftsanbahnung oder der Auslieferung prüft man den Kunden auf jeder einzelnen Sanktionsliste, die Motivierten prüfen noch verschiedene Namensvariationen. Keine Treffer. Vielleicht halten Sie die Ergebnisse noch in Screenshots fest. Der Mitarbeiter verlässt das Unternehmen und die Prüfhistorie ist weg. Genau aus solchen Praxiserfahrungen entstand der Finanz-Sanktions-Radar, gemeinsam entwickelt mit Experten aus dem Zoll- und Außenhandel.

Die Prüfhistorie ist jederzeit für alle Mitarbeitenden Ihres Unternehmens einsehbar und zeigt den Prüfverlauf.

Bewährt bei anderen Unternehmen wie Ihrem

Der Finanz-Sanktions-Radar hilft bereits heute einer Vielzahl von Unternehmen und Personen, die gesetzliche Prüfpflicht zu erfüllen, mit tagesaktuellen Sanktionslisten und nachvollziehbaren Ergebnissen. Wer, wann und welcher Geschäftspartner wurde geprüft.

Übersichtliche Darstellung im Dashboard des Finanz-Sanktions-Radar.

Die Sanktionslistenprüfung, die im Hintergrund abläuft

Stellen Sie sich vor, wie sich Ihr Arbeitsalltag anfühlt, wenn diese Sorge einfach verschwindet. Keine manuellen Prüfungen mehr in den offiziellen Listen. Kein Bauchgefühl mehr bei neuen Geschäftspartnern aus dem Ausland. Keine schlaflosen Nächte vor der nächsten Betriebsprüfung.

Die Prüfung einer Liste von Kunden oder Lieferanten können Sie bequem mit einer Excel-Datei starten.

Was der Finanz-Sanktions-Radar für Ihre Sanktionslistenprüfung leistet

Der Finanz-Sanktions-Radar bietet Ihnen:

  • Automatisierter Abgleich Ihrer Kunden- und Lieferantenlisten gegen relevante Sanktionslisten der USA, EU, Großbritannien und Schweiz
  • Künstliche Intelligenz bewertet die Treffer – Ihre Mitarbeiter entscheiden
  • Klarer Nachweis jeder durchgeführten Prüfung, den Sie jederzeit Wirtschaftsprüfern, Banken oder Aufsichtsbehörden zeigen können
  • Nahtlose Integration in Ihre bestehenden Prozesse, über Abteilungen und Mitarbeiter hinweg
  • Kein Implementierungsprojekt oder regelmäßige Betreuung durch Ihre IT-Abteilung notwendig
  • Geeignet für internationale Unternehmen (deutsche und englische Übersetzung)

Jetzt unverbindliches Erstgespräch zur Sanktionslistenprüfung vereinbaren

Können Sie mit Sicherheit sagen, dass keiner Ihrer Kunden oder Lieferanten auf einer Sanktionsliste steht? Falls nein, zeigen wir Ihnen in 30 Minuten im Online-Seminar wo die Lücken in Ihrem aktuellen Prozess liegen und wie der Finanz-Sanktions-Radar diese schließt.

Warum Sie mit der Sanktionslistenprüfung nicht warten sollten

Die steigende Zahl internationaler Konflikte hat die Häufigkeit, mit der Sanktionslisten aktualisiert werden, weiter verschärft. Nicht selten werden sie täglich aktualisiert. Ein Geschäftspartner der heute noch unbedenklich ist, kann morgen schon auf einer Liste stehen – ohne dass Sie es merken, wenn Sie nicht regelmäßig prüfen.

Die Treffer eines Geschäftspartners enthalten die wesentlichen Informationen, inkl. der mit Künstlicher Intelligenz erstellten Bewertung.

Ihre kostenlose Checkliste für einen rechtssicheren Prüfprozess

Unternehmen, die sich nach dem Erstgespräch für den kostenlosen 14 Tage Test des Finanz-Sanktions-Radar entscheiden, erhalten zusätzlich eine praxistaugliche Checkliste, wie Ihr Prüfprozess aussehen sollte.

Sichern Sie sich Ihr Erstgespräch zur Sanktionslistenprüfung

Warten Sie nicht darauf, dass der Zoll, das BAFA oder Ihre Bank Ihnen mitteilt, dass Sie mit einem verbotenen Geschäftspartner Geschäfte gemacht haben. Sichern Sie sich jetzt Ihr unverbindliches Erstgespräch zum Finanz-Sanktions-Radar und schaffen Sie Klarheit bevor es jemand anderes für Sie tut.

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